Dorn Konzept – Wirbelsäulenbehandlung nach Dieter Dorn – Audioseminar

“ Ein leidenschaftlicher Wochenendausflug 
   in die Welt eines aktiv gelebten, verblüffend einfachen 
   und gerade deswegen faszinierend effektiven Therapieansatz, 
   den man so schnell nicht vergessen kann ! “ 

Zusatz:

Dorn als Konzept sehen – Verbindungen zu Organen

Breuß – Massage

Ich gebe innerhalb des Kurses immer mal wieder Hinweise zu den live Kursen und youtube Videos und externen Behandlungen. In Kürze finden Sie auch hier Links zu weiteren Seminaren und Zusätzen meinerseits.

Einführung in das Konzept von Dieter Dorn

Einführung in das Konzept von Dieter Dorn


1. Nennwert:
ohne Eigenübung – keine Dorn Therapie
Dankbarkeit und Demut
Grenzen kennen und einhalten



How to …und Pausen machen, nicht vergessen!

Wirkungsweise Dorn

Wirkungsweise Dorn

2. Nennwert:
Eigenverantwortlichkeit des Patienten
Patient wird in Selbstverantwortlichkeit bestärkt und befördert
Sie sind als Therapeut einfach nur da und verwirren das System zur Neusortierung




Grenzen und Verbote

Grenzen und Verbote


3. Nennwert:
Selbstverantwortlich informieren
Grenzen und Rechte
Qualität
Gesetze

Legitimation, Indikation & Kontraindikationen etc.

Legitimation
Indikation etc.



4. Nennwert:
Je besser ich eine Anamnese durchführe und das dazugehörige Wissen habe für eine Differentialdiagnose, desto höher ist meine Qualität als Therapeut.

ein Allgäuer

Prinzipien

  1. Subtext – Prinzipien
Subtext – Prinzipien

5. Nennwert:
Hingabe und Aufopferungsfähigkeit zum Patienten
Was kann ich für den anderen tun?
Multiplizität des Universum und unserer Möglichkeiten

2. Prinzipien – pragmatisch

Prinzipien pragmatisch

6. Nennwert:
Eigenverantwortlichkeit des Patienten – Patienten mündig machen und halten
caudal nach cranial
keine Schmerzen triggern

90 Grad und Co.

90 Grad und Co.
90° & Co.

Beinlängentest

Beinlängentest
Parallelverschiebung der Schuh-/Fußsohlen
Kippen der Fuß-/Schuhsohle evtl. Beckenschiefstand

warum ist das Bein länger?

Einrichten UE (untere Extremität)

Einrichten

Kurzer Einschub – wen man wann oder wann nicht und wenn ja wie…:-)

Kurzer Einschub – wen man wann oder wann nicht und wenn ja wie…:-)

Überleitung Beckenschiefstand

Überleitung Beckenschiefstand
Beckenschiefstand


ISG und Steiß – Achtung: für Fortgeschrittene!!
LWS untere BWS
obere BWS
HWS
Obere Extremität, Kiefer, Gedanken und Ausblick

Dorn Zusatz – Verbindungen zu Organen

Abschluss und Organaspekte

weitere Aspekte nach Weitzel & Co.

Aspekte und Abschluss Dorn

Ein weiterer Aspekt:

es ist nicht kompliziert

allgemeiner Hinweis zur räumlichen Einrichtung – Klarheit

allgemeiner Hinweis zur Einrichtung
Gemütlichkeit
Klare Abgrenzung in Kleidung und Co.

Breuß – Massage

Einführung

Einführung

Wirkungsweise

Breuß und mehr

Prinzipien und Hinweise

Prinzip
Vorbereitung und Hinweise zum Material

Ablauf der Massage

Breuß Massage
Gebet und Gedanken dazu

Nach den Behandlungen:

Nach der Behandlung Dorn und Breuß

Zusammenfassung

Zusammenfassung